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  • erst falten

    Hier können die Eltern ihre Fingerfertigkeit beweisen. Die Videoanleitung zeigt Schritt für Schritt den Weg vom Faltbogen zum fertigen Stuhl.

  • danach malen,

    kleben, basteln... Die großen Flächen bieten viel Platz, um aus jedem Stuhl ein Unikat zu machen. Hier ist unsere Galeriewand.

  • am limit

    Kein vierjähriges Kind wiegt 100 Kg. Aber auch stärkere Belastungen im Spielalltag sind kein Problem. Für die enorme Stabilität ist die besondere Faltung verantwortlich.

30+1

Stühle in einem Auto zu transportieren kann nicht jeder. Auch beim Versand können durch das geringe Volumen eines Faltbogens gleich mehrere Stühle in einem Paket verschickt werden.

eine leichtigkeit

Auch das Gewicht von 990g eines Stuhles spricht für sich. Schon die Allerkleinsten können ihn ohne Hilfe selbst bewegen.

recycling

kennt jeder. Aber haben Sie schon mal was von Downcycling gehört? Hierbei wird ein Rohstoff eines hochwertigen Produktes recyclet, verliert dabei an Materialqualität und wird somit für ein niederwertiges Produkt verwendet. Dies ist bei einer Vielzahl von Kunstoffen der Fall. Altpapier hingegen kann nahezu komplett wieder in den Rohstoffkreislauf auf gleicher Ebene zurückgeführt werden. Das heißt, aus einem Wellpappstuhl kann später wieder einer entstehen, und das mit gleicher Qualität.

kein origami

und kein Pappkarton. Origamifiguren können schon mal sehr komplex werden und damit schwierig zu falten sein. Gefaltete Alltagsgegenstände, wie Verpackungsschachteln, hingegen kann wirklich jeder falten. Allerdings fehlt es ihnen für einen längeren Gebrauch meist an Stabilität. Der Knikits Kinderstuhl verbindet das Positive beider Seiten. Seine anspruchsvolle Faltung macht ihn stabil und lässt ihn gut aussehen, und mit der Videoanleitung wird der Aufbau zu einer realisierbaren Aufgabe.